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kurimed Naturheilpraxis Kußmaul-Riempp - unser Angebot im Überblick

Diagnostik

Diagnostik

Eine gründliche Diagnose bildet die Grundlage für die richtige Wahl der Therapie(n). Durch moderne Geräte und die Zusammenarbeit mit spezialisierten Labors können wir u.a. folgende diagnostischen Verfahren durchführen:

  • Funktionsstatus des Immunsystems
  • Detaillierter Hormonstatus und -Tagesprofil
  • HPU/KPU-Diagnostik

Überblick

Tätigkeitsgebiete

Tätigkeitsgebiete

Die Tätigkeitsgebiete unserer Praxis umfassen u.a.

  • Morbus Parkinson
  • Frauengesundheit, Kinderwunsch, Wechseljahre
  • Burn-out. Erschöpfung, chronische Müdigkeit sowie deren Prävention u.a. bei Stressberufen
  • Rückenschmerzen, Schulterschmerzen etc.
  • Schilddrüsenunter/-überfunktion

Überblick

Therapien

Therapien

Wir bilden uns ständig weiter, damit wir Sie auf dem neuesten Stand der jeweiligen Therapieformen beraten und behandeln können.
Unser therapeutisches Angebot umfasst u.a.

  • Ursachen-orientierte Parkinson-Therapie
  • Immunsystem-Therapie
  • Neurale Balancetechniken (HNC) und Osteopathie

Überblick

Sie suchen nachhaltige Lösungen zu Ihren gesundheitlichen Problemen? Dann sind Sie hier richtig!

Sie suchen nachhaltige Lösungen zu Ihren gesundheitlichen Problemen? Dann sind Sie hier richtig!

Bei uns werden Sie individuell gemäß Ihrem körperlichen Zustand behandelt. Unser Wissen und unsere langjährige Erfahrung aus Diagnose und Therapie sowie aus regelmäßigen Fortbildungen setzen wir dafür ein, Ihnen zu helfen.

Wir bei kurimed legen viel Wert auf eine Ursachentherapie

Wir bei kurimed legen viel Wert auf eine Ursachentherapie

Wir suchen nach den wirklichen Ursachen der jeweiligen Beschwerden, nicht selten auch in Zusammenarbeit mit anderen spezialisierten Ärzten und Heilpraktikern. Dafür nehmen wir uns Zeit, um den Patienten und seine Situation umfassend kennenzulernen. Auf Basis des kurimed-Konzepts (s.u.) entwickeln wir dann einen Ursachen-orientierten Therapie-Ansatz, mit dem wir einen möglichst nachhaltigen Therapie-Erfolg anstreben.

Wir nehmen uns Zeit für Sie, von der Diagnose über die Therapie bis zur Nachsorge

Wir nehmen uns Zeit für Sie, von der Diagnose über die Therapie bis zur Nachsorge

Gründliche Diagnose, Ursachen-orientierte Therapie, Zeit für den Menschen im Patienten, moderne Diagnostik und Apparaturen, Grundlagenarbeit und Literaturstudium - das ist zeitaufwändig und verursacht natürlich auch Kosten, die wir Ihnen jeweils im Vorhinein nennen.

Kommen Sie zu unserer Erstberatung

Kommen Sie zu unserer Erstberatung

Oben auf dieser Seite finden Sie unser Angebot im Überblick. Von dort oder über das Menü finden Sie weitergehende Informationen. Oder Sie kommen zu einer Erstberatung zu uns, in der Sie Ihre Situation mit uns besprechen und wir Ihnen erläutern, was wir für Sie tun können. Bitte vereinbaren Sie dafür einen Termin per Telefon (+49 7233 6870 780) oder über unser Kontaktformular!

Das Ärzte-Portal DocCheck berichtet darüber, das die Anzahl der Todesfälle in Deutschland aufgrund von Polymedikation (d.h. die Gabe vieler Medikamente gleichzeitig) pro Jahr auf 16.000 bis 25.000 geschätzt wird. Zum Vergleich: Im Straßenverkehr starben in 2016 etwa 3.600 Menschen.

 

Polymedikation als potentielles GesundheitsrisikoDabei ist die Gefahr durch Polymedikation vor allem darauf zurückzuführen, dass verschiedene Ärzte gegen unterschiedliche Leiden jeweils Medikamente verschreiben, die untereinander Unverträglichkeiten aufweisen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen.

"In einer Studie von Hoffmann et al. nahmen etwa 70  % der Heimbewohner fünf oder mehr Wirkstoffe pro Tag ein. Die Querschnittsstudie ergab, dass 63,6 % der Bewohner eine Niereninsuffizienz aufwiesen. Die 685 Bewohner erhielten insgesamt 4.316 Arzneimittel als Dauermedikation. Davon sind potenziell 2.184 bei eingeschränkter Nierenfunktion kontraindiziert beziehungsweise in der Dosierung anzupassen wären (50,6 %). Am häufigsten betraf dies die Wirkstoffe Ramipril, Simvastatin und Torasemid. Besonders häufig überdosiert waren Metformin, Ramipril sowie Kaliumchlorid.

Ein zu hoher Spiegel der cholesterinsenkenden Statine kann Myopathien und im schlimmsten Fall eine Rhabdomyolyse, also den Zerfall von Muskelgewebe, auslösen. Diuretika in zu hohen Dosen steigern das Risiko für Gicht und Diabetes und bringen die Elektrolytbalance aus dem Gleichgewicht. Ein zu hoher Kaliumspiegel kann lebensbedrohliche Rhythmusstörungen auslösen. Wenn neben dem Kalium auch noch ACE-Hemmer gegeben werden, steigt das Risiko einer Hyperkaliämie dramatisch an."

Quelle: DocCheck News 17.47 von 24. November 2017

 

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